07.05.20

Die APIS Evangelische Gemeinschaft

Seit der Corona-Epidemie halten wir unsere Gemeinschaftsstunden jeweils sonntagabends um 19.00 Uhr für den ganzen Bezirk Tübingen-Steinlach über eine Telefonkonferenz. Wer Interesse hat mitzuhören und die Zugangsdaten benötigt, kann sich bei Gottlob Kocher, Tel. 07072/3695, melden.

10.05.2020: mit Dekan i. R. Volker Teich, Text: 1. Mose 24,1-54

09.01.20

Die Apis 1. Quartal 2020

Richard Varder erzählte gern von einem eifrigen Traktatverteiler, der stillschweigend den Glauben besaß, der Herr werde so lange für sein Auskommen sorgen, wie er Gottes Willen tat. Er stimmte mit Hudson Taylor überein: „Gottes Werk, auf Gottes Weise getan, wird nie der Hilfsquellen Gottes entbehren.“ Sein Glaube war einfach und kindlich.
Eines Tages, nachdem er stundenlang Traktate verteilt hatte, war er hungrig und müde, hatte jedoch leider kein Geld bei sich. Weil er glaubte, dass der Herr irgendwie für ihn sorgen würde, ging er in ein kleines Billigrestaurant und bestellt ein Essen. Sobald das Gericht vor ihm stand, neigte er den Kopf und schüttete leise, doch ohne Hast sein ganzes Herz voll Dankbarkeit vor Gott aus. Das war nicht eines dieser bloßen Anstands – Tischgebete, bei denen die Christen nur ein paarmal nervös mit den Augendeckeln klappern.
Als er gegessen hatte, ging er zur Kasse, wo der Inhaber saß; diesem wollte er schlicht seine völlige Zahlungsunfähigkeit eingestehen. Doch bevor er ein Wort vorbringen konnte, sagte der Wirt: „ Sehen Sie, mein Herr: Als ich dies Restaurant eröffnete, gelobte ich, dem ersten Menschen, der Gott für das Essen dankt, die Mahlzeit umsonst zu geben. Und Sie sind dieser Erste, darum brauchen Sie nichts zu bezahlen:“
                                                                                                                      William MacDonald

die Apis - 4. Quartal 2019 - Das beste Band!

Parvis, der König von Persien, hatte einen Feldherrn, der sich durch seine hervorragenden Fähigkeiten sowohl beim König als auch beim Heer hohes Ansehen erworben hatte. Leider jedoch war er ein Mensch mit hitzigem Gemüt und neigte dazu, voreilig Entschlüsse zu fassen. - Eines Tages fühlte er sich vom König gekränkt und beschloss deshalb, einen Aufstand gegen ihn vorzubereiten. Parvis erfuhr davon und beriet sich mit seinen Wesiren. Diese zweifelten nicht daran, dass der Rebell unverzüglich in Ketten zu legen sei. Der König hörte sich den Rat an, er hörte jedoch auch auf sein Herz. Er ließ den Feldherrn kommen – und überschüttete ihn mit Freundlichkeiten. Er bat ihn wegen der Kränkung um Verzeihung, versicherte ihn seiner bleibenden Gunst und rühmte seine Verdienste. Die Folge war, dass der Feldherr nicht nur sogleich von seinem Vorhaben abließ, sondern dem König fortan mit unerschütterlicher Treue zur Seite stand. Zu seinen Wesiren aber sagte der Herrscher: „Für Hände und Füße braucht man viele Ketten, und die sind grausam. Für das Herz jedoch braucht man nur eine. Und wenn ein Mensch edler Art ist, umfängt sie ihn für alle Zeit!“ (Nach einer orientalischen Geschichte) Axel Kühner

„Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit!“ Kolosser 3,14

Herzliche Einladung zu unseren Abendstunden um 18.30 Uhr in der Austr. 35

In der kontinuierlich zunehmenden Verunsicherung unserer Welt brauchen wir
einen festen Halt, klare Orientierung durch das Wort Gottes. Dieses Wort ist der
verlässliche Kompass im Wirrwarr der Meinungen, die oft im Widerspruch zur
biblischen Botschaft als gleich gut und gültig nebeneinander stehen und toleriert
werden. Zeit mit Gott

Liebe Freunde!

Das letzte Quartal des Jahres bricht an. Jeder Sonntag ist belegt. Wir sind dankbar für die Freunde, die unsere Stunden so wertvoll machen. Es ist aber auch etwas Besonderes, wenn wir durch das ewig gültige Wort Gottes Hilfe und Trost für unser Leben bekommen.

Im Rückblick denke ich noch einmal dankbar an unser Sommerfest. Der Beitrag von Dr. Gisela Schneider hat uns den Blick geöffnet  für die weltweite Not. Die Begegnung mit Dr. Mukwege und Menschen in vielen anderen Ländern zeigt, wie wertvoll der Dienst des Difäm und von Dr. Gisela Schneider ist.

 

Am 6. Oktober ist um 14.00 Uhr Bezirkstreffen in Öschingen. Referent wird Dr. Eberhard Hahn sein. Er ist inzwischen mit seiner Familie in Ofterdingen angekommen. Wir freuen uns sehr, dass ein ehemaliger Bengelhaus Mitarbeiter wieder heimgekommen ist.

Am 13. Oktober ist Jahresfest des CVJM. Die Festpredigt hält Pfr. Steffen Kern. Wir freuen uns über seinen Dienst bei uns. Bei den Synodalwahlen am 1. Advent ist Steffen Kern unser Kandidat als Theologe. Wir möchten seine Kandidatur sehr unterstützen.

 

Am 20. Oktober freuen wir uns auf Andreas Rägle aus Neuenbürg. Er ist ja verheiratet mit Martina, geb. Runge. Andreas ist inzwischen der 2. Vorsitzende neben Steffen Kern in unserem Verband.

Am 27. Oktober lassen wir uns hinein nehmen in den Staat und das Land Israel. Mit Werner Steinmetz haben wir einen wunderbaren Israelkenner. Sein Thema: „ Impuls zum Staat Israel. Biblische Sichtweisen und persönliche Erfahrungen!“

 

Am 17. November freuen wir uns auf Pfr. Jochen Wolber. Ich denke, wir bieten wieder ein Abendmahl an.

 

Am 08. Dezember (2. Advent) ist um 14.00 Uhr unser Bezirkstreffen im Evang. Gemeindehaus. Als Referent freuen wir uns auf Theo Eißler. An diesem Tag werden auch die neuen Mitglieder des Bezirksarbeitskreises eingesetzt und die alten verabschiedet.

 

Am 29. Dezember ist die letzte Gemeinschaftsstunde in diesem Jahr. Ich bin überaus dankbar, dass Pfr. Volker Teich die Auslegung an diesem Tag übernommen hat. Es geht um den Text aus Offenbarung 22, 6-21!

 

Herzlichen Dank für die Opfer, die an jedem Sonntagabend für den Verband eingelegt werden. Ganz großen Dank auch für alle Spenden für unser Haus. Viele spenden seit Jahren in großer Treue, dass wir unser Haus unterhalten können.

 

In unseren Toiletten müssten wir ein paar Dinge behindertengerecht anbringen. Gerne würde ich an unserer Hausfassade ein paar Farbelemente anbringen. Unser Haus ist toll und wir sind dankbar, aber ein wenig einladender wäre vielleicht nicht falsch.

 

Am Haus war jetzt ein Wasserrohrbruch direkt unter dem Fundament im kleinen Saal auf dem Gehweg. Die Gemeinde und Flaschner Arnold Zürn haben den Schaden behoben. Eine Rechnung kommt wahrscheinlich auf uns zu.

 

Und nun freuen wir uns auf jede einzelne Stunde, auf jede Begegnung unter dem Segen Gottes. Und nicht zuletzt auf die Festtage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel.

Der Herr sei mit euch!

 

Mit lieben Grüßen